Bezirksfeuerwehrkommando Oberwart

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Übungen


Bezirk Oberwart - Am 15. Oktober fand im Bezirk Oberwart die Katastrophenhilfsdienstübung (KHD) „Eisregen 2016“ statt. Über 600 Einsatzkräfte aus dem Bezirk Oberwart (Feuerwehr, Rotes Kreuz, Polizei) dem benachbarten Bezirk Hartberg (Feuerwehr) sowie Kräfte aus Ungarn (Feuerwehr und Rotes Kreuz) nahmen an dieser großangelegten Übung teil. Durch heftigen Eisregen sind mehrere Ortschaften im Bezirk Oberwart stark von den Auswirkungen betroffen: spiegelglatte Straßen, haufenweise demolierte Autos in den Straßengräben, verletzte Menschen, so die Ausgangslagen für die Großschadensübung. Aufgrund der Komplexität und des Ausmaßes wurde kurz nach Mittag der Bezirksführungsstab einberufen. Bereits kurze Zeit später war die Einsatzleitung aufgebaut und die ersten Meldungen trafen aus den betroffenen Gebieten ein, so Bezirksfeuerwehrkommandant LBDS Hatzl. Da sich die Lage im nordwestlichen Teil des Bezirkes immer mehr verschlimmerte wurden KHD Einheiten aus den nicht betroffenen Gebieten des Bezirkes, der Steiermark und aus Ungarn nachalarmiert. Gegen 18.00 Uhr trafen dann die ersten Einheiten in den Schadensgebieten ein. In Abstimmung mit den örtlichen Einsatzleitungen und dem Bezirksführungsstab wurden die ansprechenden Szenarien in Angriff genommen. Diese reichten von mehreren verunfallten PKW im steilen Gelände bis zu einer Massenkarambolage. Die Einsatzkräfte waren dabei stark gefordert und wurden an ihre Leistungsgrenzen geführt. Bei diesem komplexen Szenario wurde die Zusammenarbeit der Einsatzorganisationen und den Behörden getestet. Ein wichtiger Punkt war dabei auch der Einsatz des neuen Digitalfunksystems. Dieses Funksystem bietet eine ganz neue Qualität in der Kommunikation zwischen den einzelnen Organisationen und wird bei Einsätzen solchen Ausmaßes einen entscheidenden Beitrag zum Einsatzerfolg leisten, so Bezirksfunkreferent HBI Pöll. Zurzeit sind noch einige Einsatzkräfte vor Ort und arbeiten die letzten Aufgaben ab. Solche Szenarien müssen in der Praxis nachgespielt und erprobt werden, um für den Ernstfall gerüstet zu sein, so ABI Halwachs. Mein Dank gilt allen beteiligten Organisationen und den Behörden für die hervorragende Zusammenarbeit, ein besonderer Dank gilt den ausführenden Feuerwehren für die realistische Übungsplanung, so Bezirksfeuerwehrkommandant LBDS Hatzl.

 

Feuerwehren des Abschnittes II übten Ernstfall im Wimmer Gymnasium

Erstellt am Sonntag, 09. Oktober 2016 16:24

Oberschützen - Am Samstag, den 08.10.2016, fand die diesjährige Abschnittsübung des Abschnitts II in Oberschützen statt. Übungsannahme war ein Brand im Wimmer Gymnasium mit mehreren vermissten Schulkindern. Nach der Erkundung durch den Einsatzleiter wurde sofort Abschnittsalarm ausgelöst und zusätzlich die STF Oberwart mit der Drehleiter alarmiert. Die Tätigkeiten waren geprägt von Absichern der Einsatzstelle, Zusammenarbeit der Wehren, Aufbau einer Einsatzleitung, eines Atemschutzsammelplatzes sowie der Durchführung eines umfassenden Löschangriffes. Besonders gefordert waren die acht eingesetzten Atemschutztrupps die in dem verrauchten Gebäude die vermissten Kinder suchen mussten. Abschnittsfeuerwehrkommandant ABI Schmidt und Übungsbeobachter ABI Hettlinger zeigten sich von den gezeigten Leistungen beeindruckt und bedankten sich für das Engagement. Anschließend an die Übung wurde noch zu Speis und Trank in das Feuerwehrhaus eingeladen.

 

150 Mann bei Abschnittsübung in Stadtschlaining

Erstellt am Freitag, 30. September 2016 08:14

Stadtschlaining - Am Samstag, den 17.09.2016, fand die diesjährige Abschnittsübung des Abschnitts VI in Stadtschlaining statt. Übungsannahme war der Brand eines Hauses am Hauptplatz in der Altstadt mit mehreren vermissten bzw. eingeschlossenen Personen. Nach der Erkundung durch den Übungsleiter wurden sofort die neun verbleibenden Wehren des Abschnitts VI nachalarmiert. Somit waren insgesamt 10 Wehren mit insgesamt 18 Fahrzeugen und rund 150 Feuerwehrmitgliedern im Übungseinsatz. Die Tätigkeiten waren geprägt von Absichern der Einsatzstelle, Zusammenarbeit der Wehren, Einrichten einer Einsatzleitung, Angriff mittels mehreren Strahlrohren, Herstellen von mehreren Zubringleitungen und dem Einsatz von acht ATS-Trupps zur Personenrettung und Brandbekämpfung. Zudem wurde im Rahmen der Übung erstmals die neu angeschaffte Wärmebildkamera der Feuerwehr Stadtschlaining eingesetzt. Alle anwesenden ATS-Trupps bekamen die Kamera zum erstmaligen Üben mit in das verrauchte Brandobjekt. Neben ABI Hettlinger Hans konnte sich auch Bgm. Mag. Szelinger ein Bild über die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit der Wehren machen. Anschließend an die Übung wurde noch zu Speis und Trank in das Feuerwehrhaus eingeladen.

 

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