Bezirksfeuerwehrkommando Oberwart

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Übungen


Abschnittsübung des Abschnittes IX

Erstellt am Dienstag, 25. Oktober 2016 13:04

Großpetersdorf - Am 22. Oktober fand die Abschnittsübung des Abschnittes IX im neuen Altersheim in Großpetersdorf statt. Angenommen wurde ein Brand im Obergeschoss. Nach dem Eintreffen des Kommandofahrzeuges wurde nach der Lageerkundung sofort die Einsatzleitung aufgebaut und mit dem Erstangriff begonnen, sowie ein Atemschutzsammelplatz aufgebaut. Durch die starke Rauchentwicklung konnten sich etliche Personen nicht mehr selbst retten und mussten von der Feuerwehr mittels Schwerem Atemschutz in Sicherheit gebracht werden. Ebenfalls wurde auch die neue Teleskopmastbühne der Feuerwehr Oberwart benötigt, um Personen aus dem Balkonbereich zu retten. Durch die rasche Brandausbreitung musste ein umfassender Löschangriff aufgebaut, sowie eine Relaisleitung für die Wasserversorgung installiert werden. 86 Feuerwehrmitglieder aus dem zuständigen Abschnitt folgten der Einladung zur Übung und konnten das Übungsziel mit Bravour erreichen.

 

Abschnittsübung des Abschnittes X

Erstellt am Dienstag, 25. Oktober 2016 12:52

Kotezicken - Am Samstag, dem 22.10.2016, fand die diesjährige Abschnittsübung des Abschnitts X in Kotezicken statt. Beim 1. Übungsszenario wurden die Feuerwehren Bachselten und Rohrbach a. d. Teich mit einem Gebäudebrand und dem verunfallten Atemschutztrupp der FF Kotezicken nach einer Explosion im verrauchten Gebäude konfrontiert. Das 2. Übungsszenario für die Feuerwehren aus Mischendorf und Neuhaus i. d. Wart bestand aus einem Verkehrsunfall mit der Rettung von 3 Personen aus einem tiefen Graben in einem Kreuzungsbereich. Neben Abschnittsfeuerwehrkommandant ABI Herbert Kaszanics konnte sich auch der zuständige Bürgermeister ein Bild über die Zusammenarbeit der 5 Wehren machen. Im Anschluss an die Übung wurde noch zu Speis und Trank in das Feuerwehrhaus eingeladen.

 

Bezirk Oberwart - Am 15. Oktober fand im Bezirk Oberwart die Katastrophenhilfsdienstübung (KHD) „Eisregen 2016“ statt. Über 600 Einsatzkräfte aus dem Bezirk Oberwart (Feuerwehr, Rotes Kreuz, Polizei) dem benachbarten Bezirk Hartberg (Feuerwehr) sowie Kräfte aus Ungarn (Feuerwehr und Rotes Kreuz) nahmen an dieser großangelegten Übung teil. Durch heftigen Eisregen sind mehrere Ortschaften im Bezirk Oberwart stark von den Auswirkungen betroffen: spiegelglatte Straßen, haufenweise demolierte Autos in den Straßengräben, verletzte Menschen, so die Ausgangslagen für die Großschadensübung. Aufgrund der Komplexität und des Ausmaßes wurde kurz nach Mittag der Bezirksführungsstab einberufen. Bereits kurze Zeit später war die Einsatzleitung aufgebaut und die ersten Meldungen trafen aus den betroffenen Gebieten ein, so Bezirksfeuerwehrkommandant LBDS Hatzl. Da sich die Lage im nordwestlichen Teil des Bezirkes immer mehr verschlimmerte wurden KHD Einheiten aus den nicht betroffenen Gebieten des Bezirkes, der Steiermark und aus Ungarn nachalarmiert. Gegen 18.00 Uhr trafen dann die ersten Einheiten in den Schadensgebieten ein. In Abstimmung mit den örtlichen Einsatzleitungen und dem Bezirksführungsstab wurden die ansprechenden Szenarien in Angriff genommen. Diese reichten von mehreren verunfallten PKW im steilen Gelände bis zu einer Massenkarambolage. Die Einsatzkräfte waren dabei stark gefordert und wurden an ihre Leistungsgrenzen geführt. Bei diesem komplexen Szenario wurde die Zusammenarbeit der Einsatzorganisationen und den Behörden getestet. Ein wichtiger Punkt war dabei auch der Einsatz des neuen Digitalfunksystems. Dieses Funksystem bietet eine ganz neue Qualität in der Kommunikation zwischen den einzelnen Organisationen und wird bei Einsätzen solchen Ausmaßes einen entscheidenden Beitrag zum Einsatzerfolg leisten, so Bezirksfunkreferent HBI Pöll. Zurzeit sind noch einige Einsatzkräfte vor Ort und arbeiten die letzten Aufgaben ab. Solche Szenarien müssen in der Praxis nachgespielt und erprobt werden, um für den Ernstfall gerüstet zu sein, so ABI Halwachs. Mein Dank gilt allen beteiligten Organisationen und den Behörden für die hervorragende Zusammenarbeit, ein besonderer Dank gilt den ausführenden Feuerwehren für die realistische Übungsplanung, so Bezirksfeuerwehrkommandant LBDS Hatzl.

 

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