Bezirksfeuerwehrkommando Oberwart

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Einsatzberichte


Bäume versperrten mehrere Strassen

Erstellt am Montag, 18. März 2013 21:22

Redlschlag - Am 14. März 2013 wurde die Feuerwehr Redlschlag um 16.45 Uhr per Telefon und über die LSZ Burgenland erneut zu einem technischen Einsatz alarmiert. Auf der Landestraße L 104 zwischen Redlschlag und Bernstein waren durch die enormen Windgeschwindigkeiten einige Bäume entwurzelt worden und versperrten die Straße. Die FF-Redlschlag rückte mit einem TLF – 1500, einem KLF und 10 Mann zum Einsatz aus. Gemeinsam mit der Straßenverwaltung wurden die Bäume von der Straße entfernt. Da weitere Bäume vom umzustürzen bedroht waren wurde die Straße durch die Polizei für den Verkehr gesperrt. Nach Abarbeitung des ersten Einsatzes wurden die FF Redlschlag durch die Straßenverwaltung zu einer Fahrzeugbergung Richtung Kalteneck alarmiert. Ein PKW war in einer Schneewechte hängen geblieben und versperrte den Räumfahrzeugen den Weg. Die Bergung wurde mittels TLF durchgeführt. Nach etwa zwei Stunden waren die Arbeiten unter schwierigsten Wetterverhältnissen abgeschlossen.

Stadtschlaining - Am Sonntag, den 17. März wurde die FF Stadtschlaining zu einem verkehrsbehindernden Baum auf der Strasse alarmiert. Innerhalb kürzester Zeit rückte die FF Stadtschlaining mit einem RLF und drei Mann zum Einsatz aus. Da auch die FF Altschlaining (KLF und drei Mann) zu diesem Einsatz alarmiert wurde konnte der Einsatz innerhalb kürzester Zeit erfolgreich beendet werden.

Schwerer VKU bei Wolfau

Erstellt am Montag, 18. März 2013 06:59

Wolfau - Am 14. März 2013 ereignete sich  am frühen Vormittag ein schwerer Verkehrsunfall auf der L378 bei Wolfau. Die Freiwillige Feuerwehr Wolfau wurde zur Rettung von verletzten Personen gerufen. Mit mehreren Fahrzeugen samt Bergeausrüstung rückten 16 Mann zum Einsatz aus. Beim Eintreffen der FF Wolfau konnte folgender Sachverhalt festgestellt werden, ein Lenker war mit seinem Fahrzeug in einen quer zur Fahrbahn stehenden und mit Abladearbeiten beschäftigten LKW gekracht. Obwohl der Abladevorgang mit Warndreiecken und zwei zusätzlichen Personen abgesichert war konnte der PKW Lenker nicht mehr rechtzeitig abbremsen. Der PKW Lenker wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades  vom Roten Kreuz ins Krankenhaus nach Oberwart gebracht. Nach den Aufräumungsarbeiten durch die FF Wolfau konnte die Landesstraße gegen Mittag wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Dachstuhlbrand in Allersdorf

Erstellt am Sonntag, 17. März 2013 14:36

Allersdorf - Am Donnerstag, den 14.3.2013 kam es in Allersdorf gegen 20.00 Uhr zu einem Brand im Dachstuhlbereich eines Einfamilienhaus. Die Feuerwehren Allersdorf und Rumpersdorf wurden vom Besitzer telefonisch alarmiert. Die Feuerwehr Allersdorf rückte daraufhin mit einem KLF und 11 Mann, die FF Rumpersdorf mit einem TLFA 1200, einem KLF und 12 Mann zum Einsatzort aus. Seitens der FF Allersdorf wurde veranlasst, dass über die LSZ Burgenland die FF Neumarkt i.T. (TLFA 2000, KLF, ATS Reservetrupp), die FF Rauhriegel-Allersgraben (TLFA 3000) und die STF. Oberwart (DL, KDO, ULFA,) nachalarmiert wurden. Beim Eintreffen der FF Allersdorf und Rumpersdorf schlugen bereits Flammen aus dem Dachstuhl. Die Erkundung ergab, dass der Brand im Bereich eines Kamines im Spitzboden über dem ausgebauten Dachgeschoß ausgebrochen war, und die Dachkonstruktion in diesem Bereich in Brand gesetzt hatte. Seitens der FF Rumpersdorf wurde ein Innenangriff mit schwerem  Atemschutz (1 Trupp ), ausgerüstet mit einem HD Rohr, gepeist vom TLF 1200 , vorgenommen.mInder Zwischenzeit wurde von der FF Allersdorf von einem Überflurhydranten aus die Zubringleitung zum Tank der FF Rumpersdorf aufgebaut. Außerdem wurden zum Schutz des Nachbargebäudes und zur äußeren Brandbekämpfung zwei weitere C Rohre in Stellung gebracht. Durch den raschen Einsatz der erstausrückenden Wehren konnte der Brand an der Ausbruchsstelle eingedämmt und in weitere Folge rasch gelöscht werden. Nach den Löscharbeiten wurde durch die STF Oberwart mittels einer Wärmebildkamera die Brandstelle auf weitere Glutnester untersucht, sodass gegen 21.00 Uhr schließlich „Brand aus“ gegeben werden konnte.

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